Dieses Bild zeigt Rosmarie Scheibler, Aikido-Lehrerin.Rosmarie Scheibler

Aikido-Lehrerin

Als Aikido-Lehrerin sammle ich seit 2010 erste Unterrichtserfahrungen: Donnerstags abends leite ich das Grundlagen-Training. Ich verwalte und pflege das Dojo mit und nehme mehrmals pro Woche selbst am Training teil.

Geboren 1981 in der Eifel und aufgewachsen im Allgäu, zog ich mit 17 Jahren nach Köln und machte hier mein Abitur. Danach folgten unterschiedliche Jobs und Engagements als Keyboarderin und Akkordeonspielerin in verschiedenen Bands. Eine zusätzliche Ausbildung zur Tontechnikerin schloss ich 2004 ab. Nachdem ich mehrere Jahre die Kampfkunst Kung-Fu geübt hatte, entdeckte ich 2003 die Schule von Dirk Kropp. Das Training und die Übungsinhalte begeisterten mich mehr und mehr, so dass ich mich 2005 für eine Vollzeit-Ausbildung zur Aikido-Lehrerin entschied. Soweit es die Ausbildung zuließ, arbeitete ich nebenbei als Klavierlehrerin.

Ausbildung

Im Vordergrund der fünfjährigen Ausbildung stand das tägliche Üben. In zwölf Trainingseinheiten pro Woche sammelte ich etwa 3500 Stunden praktische Übungserfahrung. Ebenso viel Zeit nahm das Erlernen der Organisation sowie die sorgfältige Pflege des Dojos in Anspruch. Mein Lehrer, Dirk Kropp, vermittelte mir sein Menschenbild und die damit verbundene Lehrmethode. Ich setzte mich zudem mit der Philosophie des Aikido und angrenzenden Themengebieten auseinander. Regelmäßig schaute ich mir andere Aikido-Stile und -Schulen an. Bei diesen Exkursionen beeindruckte mich als Lehrerpersönlichkeit besonders Hiroshi Tada.

Mit einer Japanreise schloss ich im Oktober/November 2010 meine Ausbildung ab. In Tokio übte ich 21 Trainingstage im Aikikai Honbu Dojo, vor allem in der Morgenklasse von Doshu Moriteru Ueshiba.

Mein Anliegen ist es:

  • immer weiter zu üben,
  • die Inhalte mehr und mehr zu verkörpern und
  • meine Begeisterung an andere weiter zu geben.

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